Franz Kromka, Soziologie-Professor an der Universität Hohenheim, erklärt, warum wir uns jetzt auf die Konzepte unserer marktwirtschaftlichen Gründungsväter um Ludwig Erhard rückbesinnen sollten. Und er erklärt, warum Eigentum, Arbeit, Selbständigkeit, Familie, Heimatbindung, Naturschutz, Moral und Marktwirtschaft nur im Zusammenhang hochgehalten werden können.
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David Schah, geb. 1964 ist Übersetzer, Journalist, Ghostwriter und Leiter einer privaten Sprachschule. Im Jahre 2003 erschien sein Roman „Die Säulenhalle“, der in der deutschsprachigen Popliteratur als Geheimtipp gilt. Ayn Rand (1905-1982) wurde nicht nur durch ihre philosophische Radikalität, sondern auch durch ihr exzentrisches Privatleben zur kapitalistischen Kultfigur, was Schah dazu inspirierte, ihre Biographie auch dem deutschen Publikum bekannt zu machen. Dieses Buch bietet einen anregenden Einblick in den spannenden Lebenslauf der Philosophin Ayn Rand.
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Tibor R. Machan, Professor emeritus der Abteilung Philosophie an der Universität Auburn, USA, ist Professor am Leatherby Center der Chapman University, Kalifornien, und Research Fellow an der Hoover Institution, Stanford, Kalifornien. Machans Buch untersucht sämtliche Hauptthemen des philosophischen Denkens Ayn Rands. Der Autor diskutiert die vielen Stärken und gelegentlichen Schwächen in Rands ausgereifter Philosophie des Objektivismus. Dieses Buch bietet erstmals dem deutschsprachigen Publikum einen anregenden und tiefen Einblick in die spannende freiheitliche Philosophie Ayn Rands.
340 S., gebunden.
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Man hilft den Armen nicht, wenn man dafür sorgt, dass sich Armut lohnt.
Politische Gewalt fängt mit Geschenken an.
Der Hintertürchenmensch schafft sich sein Hintertürchenrecht.
Links ist ein Eintreten für linke Politik. Und rechts ist ein Eintreten für rechte Politik. Liberal aber ist eine Position gegen Politik.
Jeder Wahlsieger ist ein Meisterdieb.
114 S., Leinen
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111 Rezepte vom Abgeordnetengelee bis zum Zensurkompott: Der gewöhnliche 68er versteht vom Kochen noch weniger als von anderen praktischen Tätigkeiten. Gemäß seiner Weltsicht kochen nur niedere Lebewesen, zum Beispiel Frauen am Herd. Außerdem hat er zwei linke Hände und tut sich deshalb mit der Umsetzung schwer. Haben Sie also einen 68er in Ihrem guten Hause zu bewirten, raten wir Ihnen, ihm wie bei seinen Politiken stets seine gewohnte Einheitskost vorzusetzen, sonst wird er schnell sauer und riecht entsprechend, und man muss nicht alles erlebt haben. Falls Sie es aber längst satt haben, 68er zu bekochen, sollten Sie sie endlich zum Kochen bringen! Mit diesem Buch wird Ihnen das bestimmt gelingen. Wohl bekomm's!
240 Seiten, Paperback
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Aphorismen und Ähnliches: Eine Frau, die sich morgens zurechtmacht, tut mehr für die Kultur ihres Landes als deren sämtliche Funktionäre. / Mit demselben Eifer wie am Holocaust beteiligte sich Diederich Heßling am Bau des Holocaust-Mahnmals. / Wozu eigentlich klonen? Es gibt doch Bachelor-Studiengänge. / Unter Alt-68ern ist der selbstironische Blick auf die eigene Existenz ungefähr so verbreitet wie unter afghanischen Clan-Chefs.
114 Seiten, Leinen
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Verstehen Sie die Welt noch? Wir bezahlen immer mehr. Die Steuern steigen. Und alles wird teurer. Anstand setzt der Politik immer weniger Grenzen. Mein Privatleben und Ihr Eigentum versinken im Sumpf der Sozialrhetorik. Eines ist mir klar geworden: Ohne die heute in unserem Land praktizierte Politik könnten wir alle deutlich reicher sein. Vor allem auch die Schwächsten unter uns. Und das sollte uns doch alle interessieren, oder?
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Es geht ein Gespenst um in Amerika, das Gespenst der Freiheit. Eine neue bürgerliche Bewegung breitet sich spontan um die Präsidentschaftskandidatur eines Republikaners aus: Ron Paul. Wer ist dieser Mann? Und was will er?
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Mehrfach wurde Eva Herman zur beliebtesten Moderatorin Deutschlands gewählt. Nachdem sie aber im Frühjahr 2006 die Erfolge der feministischen Bewegung infrage stellte, lancierte „Emma“-Chefin Alice Schwarzer eine Kampagne, um Herman aus der „Tagesschau“ zu entfernen.
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Hat der Nationalsozialismus eine sozialdemokratische Wurzel? Trotz erbitterter Auseinandersetzung zwischen den Sozialismen stellen sich die Übergänge als fließend dar. Der Autor fordert eine umfassende Sozialismus-Bewältigung, die nicht auf den Nationalsozialismus beschränkt werden kann.
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Wenn es um das Geschlechterthema geht, sprechen unsere Medien 24 Stunden am Tag ausschließlich über „Benachteiligungen von Frauen“. Wie kam es dann, dass sich hierzulande in den letzten Jahren eine Männerbewegung herausbildete, die hieb- und stichfest belegt, dass in mehreren Dutzend Feldern Männer benachteiligt werden?
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„Jörg Guido Hülsmann gelingt es mit dem vorliegenden Band leicht lesbarer Essays, gerade dem mit libertären Positionen noch nicht vertrauten Leser neuartige, teils auch provozierende Einsichten zu vermitteln. Der Bogen spannt sich von historischen Grundlagen des Liberalismus bis hin zur aktuellen Tagespolitik. Dabei wird in allen betrachteten gesellschaftlichen Bereichen deutlich: Der Staat ist nicht die Lösung, sondern selbst das Problem, da er stets marktwirtschaftliche und damit effiziente Alternativen behindert.“ Steffen Lindner
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Roland Baader:
„...Entlarver aller Spielarten des Sozialismus und Kollektivismus“ (Frankfurter Allgemeine)
„...einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart“ (Westfalenblatt)
„...einer der profiliertesten Liberalen unserer Zeit“ (Schweizerzeit)
„...der wahrscheinlich bedeutendste klassisch-liberale Autor im deutschsprachigen Raum“ (eigentümlich frei)
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Damals eine düstere Vision, heute bittere Realität: Was passiert, wenn Sozialdemokraten Politik machen. 144 Seiten, Paperback
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Markt ist Anarchie und Anarchie ist Ordnung – die friedliche und freiheitliche Ordnung des Marktes eben. Der Autor legt in diesem Buch in durchdachten, aber gut verständlichen und nachzuvollziehenden Begründungen dar, wie eine Gesellschaft ohne einen staatlichen Unterdrückungsapparat funktionieren kann.
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Der Staat ist nicht der wohlmeinende Beschützer von Recht und Ordnung, sondern selbst ein Rechtsbrecher. Dies gilt nicht nur für Diktaturen, sondern auch für unsere scheinbar freiheitlich-demokratische Grundordnung.
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Als „Bewegung“ ist der Libertarianism in unserem Lande ein noch recht junges Phänomen. Nur wenige haben sich bisher unter diesem Banner versammelt - aber immerhin, man ist erstaunt, dass auf dem steinigen Boden eines so selbstzufrieden staatsgläubigen Landes wie Deutschland überhaupt ein solch zartes Pflänzchen zu wachsen wagt.
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